Erfurter Nachwuchs weiter ungeschlagen

Zum dritten Wettkampftag in der Schülerliga konnten die Turner um Trainer Markus Geidel einen Hattrick feiern. Mit der maximalen Ausbeute von 18:0 Siegpunkten können sie entspannt auf das Finale am 04.06.2016 in der Weimarer Falkenburg schauen. Vor dem letzten Wettkampftag stehen die jungen Turner bereits als Sieger fest. Bereits am Stargerät Boden, zeigten Linus Senf, Niklas Skupnik mit jeweils 12,1 Punkten und Ferrie Blümel mit der absoluten Tageshöchstwertung von 12,4 Punkte den zahlreichen Zuschauern ihre Ambitionen auf den Tagessieg. Am Pauschenpferd, welches bekannt dafür ist, dass man schnell „abgeworfen“ wird, konnte man den Vorsprung auf die Konkurrenz bereits auf neun Punkte ausbauen. Hier zeigten Fin Torge Waack und Yannick Stock Übungen mit denen sie die Schwierigkeiten der Landesliga schon erfüllen können. Auch Ferrie Blümel und Linus Senf hatten die Zügel fest in der Hand und kamen alle fehlerfrei durch ihre Übungen. An den Geräten Ringe und Sprung zeigte sich die gute Grundausbildung der Turner. Gerade am Sprung, wo nahezu alle Athleten einen Handstützüberschlag springen, konnte man sich auch hier über die beste Mannschaftswertung freuen. Durch die sehr guten Wertungen konnte man nun schon ein wenig taktieren. So konnte Linus Senf erstmals einen Überschlag mit einer zusätzlichen halben Drehung im Wettkampf turnen. Ebenso am Barren konnte man Aufgrund sehr guter Leistungen von Ferrie, Yannick und Niklas kurzer Hand die Übung von Fin Torge Waack umstellen. Mit einem Salto rückwärts gestreckt als Abgang, welches in der Schülerliga eine absolute Ausnahme ist, beendete Fin seine Übung. Sowohl Fin selbst als auch sein Trainer waren sichtlich erleichtert über die gelungene Darbietung. Einzig am Königsgerät Reck zeigten sich die Jungs etwas nervös. Startturner am Reck war Philipp Wodtke, auch er konnte in den vergangenen Tagen im Training seine Übung im Schwierigkeitsgrad erhöhen. Mit einer kleinen Unsicherheit während der Übung und einem Ausfallschritt nach seinem Salto rückwärts gestreckt freuten sich Turner und Trainer gleichermaßen. Die folgenden drei Turner leisteten sich Fehler oder mussten sogar das Gerät mit einem Sturz verlassen. „Schade, meine Jungs haben einen super Wettkampf gezeigt, die kleinen Fehler sind zwar schade, aber zeigen dass ein Wettkampf erst nach dem letzten Gerät beendet ist“, so Geidel.
Bis auf Sprung konnten sich die Erfurter an jedem Gerät die beste Wertung sichern. Besonders Ferrie Blümel der alleine 4 Tageshöchstwertungen erturnte, konnte sich auch am Ende des Tages Platz 1 in der Einzelwertung sichern.
„In den kommenden 8 Wochen werden wir uns nicht auf unserem Erfolg ausruhen. Ziel ist es uns stetig weiter zu verbessern und den Blick nach vorn zu richten. Mit dieser Hoffnungsvollen Mannschaft soll in den kommenden Jahren auch wieder in der Landesliga zu rechnen sein!“

Vereinswettkampf der Sportakrobaten

Vereinswettkampf der Sportakrobaten

Am Freitag, dem 03.06.2016, war es soweit. Unsere jüngsten Sportakrobaten hatten ihren ersten Wettkampf. Sowohl die Kinder als  auch ihre Eltern waren sehr aufgeregt. Geturnt wurde in drei verschiedenen Altersklassen. Alle Kinder mussten verschiedene, für die Sportakrobatik sehr wichtige, Bodenelemente präsentieren. So waren u.a. Rolle vorwärts, Rolle rückwärts, Spagat und Kopfstand zu zeigen. Viel Applaus für die schon sehr guten Leistungen erhielten die Kinder von ihren Eltern und den ca. 50 aktiven Sportakrobaten aus der Nachwuchs- und Leistungsklasse. Ein letztes gemütliches Beisammensein vor der Sommerpause der Sportakrobaten gibt es am 24.06.2016 mit dem Sommerfest. Sportler und Eltern sind herzlich Eingeladen.

Rheinland-Pfalz Meisterschaft

Rheinland-Pfalz Meisterschaft

Erstmalig nahmen drei Formationen vom MTV 1860 Erfurt e.V.  an den offenen Rheinland-Pfalz-Meisterschaften teil. Sauber und sicher durch die Übungen kommen war das Ziel. Einen fantastischen Wettkampf zeigte unsere Jugenddamengruppe Stefanie Urbach, Nelly Lück und Lucy Wagner. Sie mussten sich nur knapp (0,05 Punkten) den amtierenden deutschen Schülermeistern aus Pfungstadt geschlagen geben und sicherten sich die Silbermedaille. Im Nachwuchs C 1 überraschten mit Platz 1 Angelina Körner, Alina Schumann und Paula Beryak sich und Trainer gleichermaßen. Mit diesem Erfolg hatte keiner gerechnet. Etwas Pech hingegen hatte unsere Damengruppe Lucienne Michalski, Annika Schünrer und Greta Maak im Nachwuchs C 2. Ein Element, welches in Thüringen anderes ausgeführt wird, wurde den drei Mädchen abgezogen und sie konnten im Medaillenkampf nicht eingreifen. Dennoch war es für alle ein sehr schöner, lehrreicher und erfolgreicher Wettkampf.Alina Schumann und Paula Bergk sich und Trainer gleichermaßen. Mit diesem Erfolg hatte keiner gerechnet. Etwas Pech hingegen hatte unsere Damengruppe Lucienne Michalski, Anika Schürer und Greta Maak im Nachwuchs C 2. Ein Element, welches in Thüringen anderes ausgeführt wird, wurde den drei Mädchen abgezogen und sie konnten im Medaillenkampf nicht eingreifen. Dennoch war es für alle ein sehr schöner, lehrreicher und erfolgreicher Wettkampf.Alina Schumann und Paula Bergk sich und Trainer gleichermaßen. Mit diesem Erfolg hatte keiner gerechnet. Etwas Pech hingegen hatte unsere Damengruppe Lucienne Michalski, Anika Schürer und Greta Maak im Nachwuchs C 2. Ein Element, welches in Thüringen anderes ausgeführt wird, wurde den drei Mädchen abgezogen und sie konnten im Medaillenkampf nicht eingreifen. Dennoch war es für alle ein sehr schöner, lehrreicher und erfolgreicher Wettkampf.ner, Alina Schumann und Paula Bergk sich und Trainer gleichermaßen. Mit diesem Erfolg hatte keiner gerechnet. Etwas Pech hingegen hatte unsere Damengruppe Lucienne Michalski, Anika Schürer und Greta Maak im Nachwuchs C 2. Ein Element, welches in Thüringen anderes ausgeführt wird, wurde den drei Mädchen abgezogen und sie konnten im Medaillenkampf nicht eingreifen. Dennoch war es für alle ein sehr schöner, lehrreicher und erfolgreicher Wettkampf.ner, Alina Schumann und Paula Bergk sich und Trainer gleichermaßen. Mit diesem Erfolg hatte keiner gerechnet. Etwas Pech hingegen hatte unsere Damengruppe Lucienne Michalski, Anika Schürer und Greta Maak im Nachwuchs C 2. Ein Element, welches in Thüringen anderes ausgeführt wird, wurde den drei Mädchen abgezogen und sie konnten im Medaillenkampf nicht eingreifen. Dennoch war es für alle ein sehr schöner, lehrreicher und erfolgreicher Wettkampf.ner, Alina Schumann und Paula Bergk sich und Trainer gleichermaßen. Mit diesem Erfolg hatte keiner gerechnet. Etwas Pech hingegen hatte unsere Damengruppe Lucienne Michalski, Anika Schürer und Greta Maak im Nachwuchs C 2. Ein Element, welches in Thüringen anderes ausgeführt wird, wurde den drei Mädchen abgezogen und sie konnten im Medaillenkampf nicht eingreifen. Dennoch war es für alle ein sehr schöner, lehrreicher und erfolgreicher Wettkampf.ner, Alina Schumann und Paula Bergk sich und Trainer gleichermaßen. Mit diesem Erfolg hatte keiner gerechnet. Etwas Pech hingegen hatte unsere Damengruppe Lucienne Michalski, Anika Schürer und Greta Maak im Nachwuchs C 2. Ein Element, welches in Thüringen anderes ausgeführt wird, wurde den drei Mädchen abgezogen und sie konnten im Medaillenkampf nicht eingreifen. Dennoch war es für alle ein sehr schöner, lehrreicher und erfolgreicher Wettkampf.

Länderkampf in der Schweiz

Mit einem dritten Platz, hinter Großbritannien und der Schweiz sowie vor Frankreich haben sich die deutschen Turner zwei Wochen vor den Europameisterschaften beim Länderkampf im schweizerischen Zuchwil mit einer ansteigenden Formkurve präsentiert. Bundestrainer Andreas Hirsch hat in Vorbereitung auf die EM in Bern beim Länderkampf die Leistungsfähigkeit seiner Turner getestet. Während Marcel Nguyen und Andreas Toba ihre Einsatzplätze bereits gesichert haben, muss von den vier Turner Philipp Herder, Waldemar Eichorn, Sebastian Krimmer und dem Erfurter Nils Dunkel einer zu Hause bleiben.

Die deutschen Turner haben sich an den Geräten in wechselhafter Form gezeigt. Während sich am Boden und Sprung noch Schwachpunkte auftaten, lief es an den Ringen und am Barren schon ziemlich rund. Pech hatte der Erfurter Nils Dunkel. Er konnte nur an den Ringen (14,350) sein Leistungsvermögen abrufen. An den anderen Einsatzgeräten Boden, Pferd und Sprung gelang ihm dies nicht. Als jüngster Turner im Feld konnte er mit den routinierten Mannschaftskollegen nicht mithalten und brachte dem Team keine entscheidenden Punkte. Vorbehaltlich einer endgültigen Entscheidung des Bundestrainers wird sich Nils Dunkel zur EM wohl mit dem undankbaren Rang des Ersatzturners zufrieden geben müssen.

Deutsche Meisterschaft – Akrobatik

Deutsche Meisterschaft – Akrobatik

Mainz: Ein sehr erfolgreiches Wochenende liegt hinter den Sportakrobaten des MTV Erfurt. Am vergangenen Wochenende fanden in Mainz die Deutschen Jugendmeisterschaften in der Sportakrobatik statt. Der MTV Erfurt schickte die einzigen Thüringer Starter mit den zwei Damengruppen Lucy Wagner (9), Stefanie Urbach (15) und Nelly Lück (14) sowie Juliane Metz (15), Lena Witzmann (15) und Emilie Wolfram (16). Das Trio um Oberfrau Lucy Wagner wollte in der Medaillenvergabe mit ihrer Dynmikübung ein Wörtchen mitreden. Zwei kleine Unsicherheiten wurden vom Kampfgericht hart bestraft und so blieb ihnen mit einem Abstand von 0,3 Punkten zum Edelmetall Platz 6 von 28 Damengruppen. Einen hervorragenden elften Platz in ihrer Dynamikübung erreichte, dass erst seit einem Jahr zusammen turnende zweite MTV Trio. Für Juliane Metz und Lena Witzmann war es die erste Teilnahme an einer Deutschen Meisterschaft. Auch die Balanceübung gelang ihnen sehr gut, so dass Sportler und Trainer sehr zufrieden sind. Für das Trio Lucy, Stefanie und Nelly ging es mit ihrer Balanceübung um das Erreichen des Finals der besten acht Jugenddamengruppen Deutschlands. Auch hier zeigten sie leicht Nerven in der Darbietung ihrer Choreographie. Dennoch erreichten sie das Finale der besten acht, dort galt es dann eine kombinierte Übung zu präsentieren. Diesmal turnten die drei Sportlerlinnen souverän, ausdrucksstark und technisch sauber, so dass am Ende ein hervorragender sechster Platz im Mehrkampf für die drei Thüringer Mädchen erreicht wurde. Nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf. Während sich das Trio Juliane Metz, Lena Witzmann und Emilie Wolfram auf die nächst höhere Altersklasse Junioren vorbereitet, heißt es für das Trio Lucy, Stefanie und Nelly weiter an der Technik der Elemente und an den Choreographien zu arbeiten, um im nächsten Jahr sicher auf dem Treppchen zu stehen.

 

Noah Sehner mit starker Leistung zum Einzeltitel

Einen kompletter Medaillensatz holten die Erfurter Turner am vergangenen Wochenende bei den Thüringer Meisterschaften in den Kinderklassen (8-11 Jahre) in Erfurt. Geburtstagskind Noah Sehner konnte den an ihn gestellten Erwartungsdruck gerecht werden und holte in einem hochklassigen Wettkampf seinen ersten großen Meistertitel. Vereinskamerad Moritz Henkel kam hinter dem Schwarzaer Turner Florian Geßler auf einen starken dritten Rang.

In der jüngeren Altersklasse 8/9 überraschte Janne Schmalfeld mit einem perfekten Wettkampf und erturnte sich Platz zwei.

Der neue Thüringenmeister Noah Sehner musste bis zum letzten Gerät hochkonzentriert seine Übungen präsentieren. Trotz der Tageshöchstpunktzahl von 9,65 am vierten Gerät, den Ringen, betrug sein Vorsprung vor Moritz Henkel zu diesem Zeitpunkt nur 0,20 Punkte. Ausgerechnet an einem seiner besten Geräte, dem Barren, wusste Moritz Henkel nicht zu überzeugen (8,10) und musste die Nervenstärke des Trainingskameraden Noah Sehner akzeptieren (9,55). Am abschließenden Gerät Reck kam Noah wiederholt fehlerfrei durch (9,55) und holte sich an seinem elften Geburtstag seinen ersten Meistertitel. Damit kehrte er das Ergebnis der Turngaumeisterschaften vor 6 Wochen um. Damals hatte Moritz Henkel die besseren Nerven und lag am Ende vorn.

 

In der Altersklasse 8/9 schickte der MTV vier junge Nachwuchsturner an den Start. „Mit Janne Schmalfeld und Peer Ole Waack hatten wir auch zwei leistungsstarke Jungen im Wettkampf von denen wir uns Ergebnisse unter den besten zehn Startern erhofften. Dass es für Janne Schmalfeld am Ende sogar der zweite Platz wurde lag vor allem an der perfekten Ausstrahlung und den nahezu fehlerfreien Übungen. Auch Peer Ole wusste zu überzeugen, allerdings fehlte ihm die Konstanz im Wettkampf. Der fünfte Platz ist für den siebenjährigen aber trotzdem voll in Ordnung. Er wird in den nächsten Jahren noch die Chance haben, dieses Ergebnis zu verbessern“, so Nachwuchstrainer Stephan Dunkel.

 

Zu den Ergebnissen geht es hier.

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